Samstag, 20. April 2019
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Kohlenstoffmonoxid - die schleichende Gefahr

 

In den letzten Wochen machten Vergiftungen mit Kohlenstoffmonoxid (CO) im häuslichen Umfeld vermehrt Schlagzeilen. Defekte Gasthermen, Kamine die nicht richtig abziehen aber auch leichtsinniger Weise in geschlossenen Räumen betriebene Kohlegrills haben zu zahlreichen Verletzten und Toten geführt.

Um über die Gefahren durch CO hinzuweisen und vor allem woher diese kommen können, startete in dieser Woche eine neue Informationskampagne mit dem Titel "CO macht KO". Initiiert wurde diese Kampagne vom Deutschen Feuerwehrverband sowie mehreren Ärzteverbänden. Auf der Internetplattform http://www.co-macht-ko.de findet man vielfältige Hintergrundinformationen zu den Gefahren und Ursachen von Kohlenstoffmonoxid im häuslichen Umfeld.

Auch für Einsatzkräfte stellt CO eine nicht zu unterschätzende Gefahr da, weil es durch seine geruch- und farblosen Eigenschaften erst durch Vergiftungssymptome bemerkt wird. Wir führen daher auf unseren Löschfahrzeugen entsprechende Messgeräte mit, die von den Kameraden mitgeführt werden um rechtzeitig gewarnt zu werden.

Kohlenstoffmonoxid entsteht bei unvollständigen Verbrennungsprozessen, also fast immer wenn Stoffe (zum Beispiel Holz, Gas oder Heizöl) verbrannt werden. Sofern die Anlagen zur Verbrennung richtig funktionieren und der Abzug durch den Kamin gewährleistet ist, können keine gefährlichen Konzentrationen auftreten. Anders sieht dies aus wenn man eine Feuerstelle die nicht an den Kamin angeschlossen ist betreibt (Grill, Lagerfeuer, etc.) oder der Kamin nicht vorschriftsmäßig gewartet ist.

Weitere Hinweise wie man sich schützen kann und wie man eine CO-Vergiftung erkennen kann findet man hier:

 

(FK)

Basismodul Modulare Truppausbildung erfolgreich abgeschlossen

Sieben Anwärterinnen und Anwärter der Freiwilligen Feuerwehr Schweinfurt haben am vergangenen Samstag mit der praktischen Prüfung erfolgreich das Basismodul der modularen Truppausbildung abgeschlossen. In den circa 70 Unterrichtseinheiten wurden alle Grundlagen für den Feuerwehrdienst in Theorie und Praxis vermittelt. Zusätzlich absolvierten alle in diesem Rahmen einen erweiterten Erste Hilfe Kurs. Der Lehrgang begann im Januar 2018 und wurde parallel zum regulären Übungsbetrieb durch die Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr abgehalten. Von den insgesamt zehn Teilnehmern haben zwischenzeitlich zwei den Lehrgang in Vollzeit bei den Werkfeuerwehren absolviert, weswegen diese an der Prüfung nicht mehr teilnehmen mussten.

Im nächsten Jahr folgt nun für die frischgebackenen Truppmänner das sogenannte Ausbildungsmodul bei dem sie in den normalen Übungsbetrieb eingebunden sind und mindestens 40 Stunden zu verschiedenen Themen ableisten müssen. Im Jahr 2020 erfolgt dann die Abschlussprüfung und der Erwerb der Qualifikation zum Truppführer. Der hohe Anteil an Anwärtern aus der eigenen Jugendfeuerwehr zeigt einmal mehr wie wichtig dieser Teil der Nachwuchsgewinnung für die Feuerwehren ist. Gerade in Schweinfurt, wo viele Bürger nicht wissen das es neben den hauptamtlichen Kräften auch ehrenamtliche Feuerwehrleute gibt, ist es wichtig dieses Engagement zu fördern.

An dieser Stelle von Seiten der Webredaktion herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg bei der weiteren Ausbildung!

 

Im Bild (von Links): Timothy Stacey (Prüfer), Stadtbrandmeister Michael Spath, Larissa Mihaly-Schuld, Eveline Wojack, Alexander Schoppelrey, Philipp Roos, Tim Ziegler, Felix Dabisch, Nico Ort, Kreisbrandmeister Ralf Weippert (Prüfer), Hans-Martin Lode (Prüfer), Stadtbrandrat Martin Schneier.

(FK)

Fahrerschulung und Vesperkirche

Der erste Samstagsdienst im Jahr 2019 wurde der Jahreszeit entsprechend von Eis, Schnee und tiefen Temperaturen begleitet.

Auf dem Volksfestplatz wurde bei den herrschenden Straßenverhältnissen das Rückwärtsfahren...

sowie das Einweisen geübt.

Anschließend ging es zur Stärkung in die St. Johannis Kirche zur Vesperkirche unsers Kameraden Norbert Holzheid. Inzwischen ist es schon traditionell am ersten Samstagsdienst zur Mittagspause hier her zu kommen.

(FK)

 

Feuerwehrehrenzeichen verliehen

Hohe Auszeichnungen des Freistaates Bayern konnten drei unserer aktiven Mitglieder am vergangenen Donnerstag im Rathaus von Oberbürgermeister Sebastian Remelé entgegen nehmen. Darunter zweimal das Ehrenzeichen in Silber für Alexander Eßmann und Stefan Glück für jeweils 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst. Karl-Heinz Wolf erhielt für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst das goldene Ehrenzeichen.

Oberbürgermeister Sebastian Remelé und Sicherheitsreferent Jan von Lackum dankten den dreien für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr Schweinfurt.

Alexander Eßmann trat im Jahr 1992 in die Jugendfeuerwehr ein, absolvierte anschließend die Feuerwehrgrundausbildung und weiterführende Lejhrgänge bis zum Gruppenführer. Für meherere Jahre leitete er als Jugendwart die Jugendfeuerwehr und ist heute weiterhin als Atemschutzgeräteträger, Maschinist und Gruppenführer aktiv.

Stefan Glück trat ebenfalls im Jahr 1992 der Feuerwehr bei und durchlief die Grundausbildung. Nach dem Gruppenführerlehrgang und diversen fachspezifischen Lehrgängen aus dem Bereich Gefahrgut und Strahlenschutz folgte die Qualifikation zum Zugführer sowie Fachberater ABC. In dieser Funktion unterstützt er beratend bei Einsatzlagen die eine solche Expertise erfordern.

Karl-Heinz Wolf trat im Jahr 1977 in die Freiwillige Feuerwehr Schweinfurt ein. Wie die anderen Kameraden absolvierte er die Feuerwehrgrundausbildung und weitere Lehrgänge wie zum Beispiel Maschinist und Gruppenführer. Zwischenzeitlich nahm der die Funktion des Atemschutzbeauftragten der Freiwilligen Feuerwehr war und kümmert sich seit vielen Jahren um die Kantine.

Im Bild (v. L.): Stadtbrandinspektor Florian Körblein, Stadtbrandrat Martin Schneier, Alexander Eßmann, Karl-Heinz Wolf, Stefan Glück, Oberbürgermeister Sebastian Remelé, Sicherheitsreferent Jan von Lackum.

(FK)

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