Samstag, 25. Mai 2019
Notruf: 112

Übergabe der neuen Drehleiter

Am 24.05.2019 fand um 10:00 Uhr auf dem Marktplatz die offizielle Übergabe der neuen Drehleiter DLAK 23/12 an die Feuerwehr Schweinfurt statt. 

Mit der Übergabe des symbolischen Fahrzeugschlüssel durch die Firma Magirus an Herrn Oberbürgermeister Sebastian Remelé geht das Rettungsgerät offiziell in Dienst. Die Bevölkerung konnte hierbei das Fahrzeug in Augenschein zu nehmen. Neben dem Ordnungsreferenten Jan von Lackum, dem Amtsleiter Peter Hoffmann und dem Stadtbrandrat Martin Schneier standen die Feuerwehrkameraden für Fragen zur Verfügung. 

Eine Drehleiter wird vorrangig zur Rettung von Menschen aus größeren Höhen verwendet. Daneben kann sie auch noch zur technischen Hilfeleistung und Brandbekämpfung eingesetzt werden. Bei der Anschaffung wurde besonderer Wert auf Funktionalität, Qualität und Langlebigkeit gelegt. Neben der Mindestausstattung verfügt sie über ein abknickbares Teleskop-Leiterteil, einen Korb für 4 Personen, einem Wasserwerfer, eine Schachtrettungsfunktion, Stromversorgung am Korb, einen Elektrolüfter, einer Großflächenleuchte zur Einsatzstellenausleuchtung, Schwenkvorrichtung für Krankentrage und einem Anschlagpunkt zur Sicherung und Rettung. 

Bei dem Fahrgestell handelt es sich um einen Mercedes Benz Atego 1530 AF mit 299 PS und 15,5 Tonnen zlGG. Darauf aufgebaut ist ein Magirus Drehleiterfahrzeug M32L-AT mit einer Rettungshöhe von 30,5 Meter bzw. einer Nennrettungshöhe von 23 Meter bei einer Nennausladung von 12 Metern.

Für die Investition von 678.000 Euro wird die Stadt Schweinfurt einen Zuschuss von 236.300 Euro durch den Freistaat Bayern erhalten.

 

Bericht der Mainpost

 

 

Nähere Informationen: https://www.magirusgroup.com/de/de/produkte/drehleitern/m32l-at/

 

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MainCityRun 2019

Zwei Mannschaften der Feuerwehr Schweinfurt beteiligten sich am 5,2 Km Elektro Schmitt Firmenlauf und belegten mit Platz 22 (Team FF 1) sowie Platz 26 (Team Ständige Wache 1) von 155 gewerteten Mannschaften sehr gute Platzierungen. Leider fielen drei Läufer kurzfristig aus, weswegen nur zwei Teams gewertet werden konnten. Insgesamt beteiligten sich 10 Kameraden am Rennen.

(v. L.) Christian Link, Tim Ziegler, Michael Lamprecht, Thorsten Ziegler, Robert Sims, Manuel Rumpel, Patrick Vierheilig, Patrick Fiedler, Florian Körblein, Daniel Breitenbach

Zwei herausragende Leistung sind hierbei zu erwähnen: Hans Appel (Wachabteilung 1) der für seinen Verein DJK Schweinfurt am Halbmarathon teilnahm landete mit einer Zeit von 1:10:34 auf dem ersten Platz. Tim Ziegler (Jugendfeuerwehr) sicherte sich mit einer Zeit von 00:21:12 nicht nur die beste feuerwehrinterne Zeit beim 5,2 Km Firmenlauf, sondern zusätzlich noch den Gesamtsieg in der Altersklasse Jugend U18!

Nicht zu vergessen sind die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr die mit zehn Einsatzkräften während der gesamten Veranstaltung für die Verkehrsabsicherung sorgten.

(FK)

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Neue Helme für die Freiwillige Feuerwehr

Die ersten 25 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Schweinfurt können sich über ein vorzeitiges Ostergeschenk freuen. Am Montag Abend übernahm Stadtbrandmeister Michael Spath stellvertretend für seine Kameraden die neuen Feuerwehrhelme vom Typ Heros Smart des österreichischen Herstellers Rosenbauer. Das bisherige Helmmodell das in dieser Form schon seit den Siebzigerjahren, jedoch mit einigen Modernisierungen im Einsatz ist, wird nun durch einen modernen Helm der ein integriertes Visier und eine von außen zugängliche Schnellverstellung hat, ersetzt. Die Entscheidung für dieses Modell wurde auf der Basis eines Trageversuches und Angebotsvergleiches mehrerer Helmtypen getroffen, so Stadtbrandinspektor Florian Körblein. Gerade die Schnellverstellung ist für die Atemschutzgeräteträger wichtig, da sonst durch die Atemschutzmaske der Helm nicht mehr richtig sitzt und zu einer Gefährdung des Trägers führen kann.

 

Bis Ende der Neunzigerjahre waren Feuerwehrhelme meistens aus Aluminium gefertigt und sind zum Teil noch im Einsatz. Inzwischen haben sich Helme aus Kunststoff, die eine wesentlich bessere Schutzwirkung für den Träger bieten, weltweit durchgesetzt.

 

Im Bild: stellv. Zugführer Christian Link, Stadtbrandmeister Michael Spath, Eike Zinz (Handelsforum Würzburg GmbH)

 

(FK)

 

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Kohlenstoffmonoxid - die schleichende Gefahr

 

In den letzten Wochen machten Vergiftungen mit Kohlenstoffmonoxid (CO) im häuslichen Umfeld vermehrt Schlagzeilen. Defekte Gasthermen, Kamine die nicht richtig abziehen aber auch leichtsinniger Weise in geschlossenen Räumen betriebene Kohlegrills haben zu zahlreichen Verletzten und Toten geführt.

Um über die Gefahren durch CO hinzuweisen und vor allem woher diese kommen können, startete in dieser Woche eine neue Informationskampagne mit dem Titel "CO macht KO". Initiiert wurde diese Kampagne vom Deutschen Feuerwehrverband sowie mehreren Ärzteverbänden. Auf der Internetplattform http://www.co-macht-ko.de findet man vielfältige Hintergrundinformationen zu den Gefahren und Ursachen von Kohlenstoffmonoxid im häuslichen Umfeld.

Auch für Einsatzkräfte stellt CO eine nicht zu unterschätzende Gefahr da, weil es durch seine geruch- und farblosen Eigenschaften erst durch Vergiftungssymptome bemerkt wird. Wir führen daher auf unseren Löschfahrzeugen entsprechende Messgeräte mit, die von den Kameraden mitgeführt werden um rechtzeitig gewarnt zu werden.

Kohlenstoffmonoxid entsteht bei unvollständigen Verbrennungsprozessen, also fast immer wenn Stoffe (zum Beispiel Holz, Gas oder Heizöl) verbrannt werden. Sofern die Anlagen zur Verbrennung richtig funktionieren und der Abzug durch den Kamin gewährleistet ist, können keine gefährlichen Konzentrationen auftreten. Anders sieht dies aus wenn man eine Feuerstelle die nicht an den Kamin angeschlossen ist betreibt (Grill, Lagerfeuer, etc.) oder der Kamin nicht vorschriftsmäßig gewartet ist.

Weitere Hinweise wie man sich schützen kann und wie man eine CO-Vergiftung erkennen kann findet man hier:

 

(FK)

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Übungen mit dem Schaumtrainer

Die Zeiten in denen die Feuerwehr nur Wasser zum löschen nutzte sind seit Längerem schon vorbei. Inzwischen finden Pulver, Löschgase und Schaummittel je nach Erfordernis ihre Anwendung. Leider bringen Schaummittel nicht nur einen schnellen und nachhaltigen Löscherfolg mit sich, die Auswirkungen auf die Umwelt sind je nach Zusammensetzung nicht ganz unumstritten. Um die Umweltbelastungen durch Übungen zu reduzieren und um die Wirkungsweise von Schaum bei Flüssigkeitsbränden zu simulieren, wurden von der Versicherungskammer Bayern sogenannte Schaumtrainer beschafft. Damit können in einem verkleinerten Maßstab verschiede Schaumarten erzeugt und die Wirkungsweise simuliert werden. Es stehen ein Hohlstrahlrohr, ein Mittelschaum- sowie ein Schwerschaumrohr mit zugehörigem Zumischer zur Verfügung.

Unter der Anleitung von Gruppenführer Holger Steinmüller, der beruflich als Ausbilder bei der US Feuerwehr in Ansbach tätig ist, konnten die Teilnehmer einen simulierten Tankbrand löschen und dabei die Unterschiede der verschiedenen Schaumarten kennenlernen.

(FK) 

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Neue Atemschutzgeräteträger für Feuerwehr und THW

Elf Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und des Technischen Hilfswerkes Schweinfurt haben am Samstag erfolgreich den Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger absolviert. An zwei Samstagen und drei Abenden wurde den Helfern der Umgang mit der Atemschutztechnik und das Verhalten im Einsatz vermittelt. Neben dem Besteigen der Drehleiter und der Rettung von Personen aus verrauchten Räumen, lernten die Teilnehmer auch wie man verunfallte Kameraden aus dem Gefahrenbereich in Sicherheit bringen kann. "Die Grundlagenschulung haben die Teilnehmer nun bestanden, die eigentliche Ausbildung für den Atemschutzeinsatz beginnt jetzt im Anschluss bei regelmäßigen Übungen und Fortbildungen", so Brandoberinspektor Frank Limbach der bei der Feuerwehr Schweinfurt den Bereich Atemschutz leitet. Die gemeinsame Durchführung dieses Lehrgangs mit dem Technischen Hilfswerk ist in Schweinfurt schon seit längerer Zeit etabliert und zeigt wie gut die Zusammenarbeit der beiden Fachdienste auch auf diesem Gebiet abläuft. Im Mai wenn es wie in jedem Jahr zum Übungswochenende nach Bonnland bei Hammelburg geht, haben die frischgebackenen Atemschutzgeräteträger die Möglichkeit das Erlernte in zahlreichen Übungen zu vertiefen.

 

(FK)

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Dienst- und Jahreshauptversammlung 2019

Karl-Heinz Thiemer zum ersten Ehrenstadtbrandinspektor ernannt – Dienst- und Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schweinfurt mit Ständiger Wache.

Karl-Heinz Thiemer, der im vergangenen Jahr aus Altersgründen das Amt als stellvertretender Kommandant und Stadtbrandinspektor an Florian Körblein übergeben hatte, wurde im Rahmen der Dienst- und Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Schweinfurt von zum Ehrenstadtbrandinspektor ernannt. Damit möchte man seitens der Stadt Schweinfurt die Verdienste Thiemers um die Feuerwehr und den Brandschutz der Stadt Schweinfurt würdigen. Damit ist Thiemer auch der erste scheidende Stadtbrandinspektor in der Geschichte der Stadt Schweinfurt, der den Titel ehrenhalber weiterführen darf, da die bisher ausgeschiedenen Ehrentitelträger aus den Reihen der Stadtbrandräte stammten.

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Fahrerschulung und Vesperkirche

Der erste Samstagsdienst im Jahr 2019 wurde der Jahreszeit entsprechend von Eis, Schnee und tiefen Temperaturen begleitet.

Auf dem Volksfestplatz wurde bei den herrschenden Straßenverhältnissen das Rückwärtsfahren...

sowie das Einweisen geübt.

Anschließend ging es zur Stärkung in die St. Johannis Kirche zur Vesperkirche unsers Kameraden Norbert Holzheid. Inzwischen ist es schon traditionell am ersten Samstagsdienst zur Mittagspause hier her zu kommen.

(FK)

 

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