Sonntag, 25. Oktober 2020
Notruf: 112

Kohlenstoffmonoxid - die schleichende Gefahr

Auch in 2020 möchte der Deutsche Feuerwehrverband mit der Aktionswoche "CO macht KO" wieder auf die Gefahren von Kohlenstoffmonoxid hinweisen. Wie unser Einsatz vom Sonntag gezeigt hat, sind diese nicht immer sofort erkennbar und bergen auch für die Einsatzkräfte eine nicht unerhebliche Gefahr.  

Um über die Gefahren durch CO hinzuweisen und vor allem woher diese kommen können, startete in dieser Woche eine neue Informationskampagne mit dem Titel "CO macht KO". Initiiert wurde diese Kampagne vom Deutschen Feuerwehrverband sowie mehreren Ärzteverbänden. Auf der Internetplattform http://www.co-macht-ko.de findet man vielfältige Hintergrundinformationen zu den Gefahren und Ursachen von Kohlenstoffmonoxid im häuslichen Umfeld.

Auch für Einsatzkräfte stellt CO eine nicht zu unterschätzende Gefahr da, weil es durch seine geruch- und farblosen Eigenschaften erst durch Vergiftungssymptome bemerkt wird. Wir führen daher auf unseren Löschfahrzeugen entsprechende Messgeräte mit, die von den Kameraden mitgeführt werden um rechtzeitig gewarnt zu werden.

Kohlenstoffmonoxid entsteht bei unvollständigen Verbrennungsprozessen, also fast immer wenn Stoffe (zum Beispiel Holz, Gas oder Heizöl) verbrannt werden. Sofern die Anlagen zur Verbrennung richtig funktionieren und der Abzug durch den Kamin gewährleistet ist, können keine gefährlichen Konzentrationen auftreten. Anders sieht dies aus wenn man eine Feuerstelle die nicht an den Kamin angeschlossen ist betreibt (Grill, Lagerfeuer, etc.) oder der Kamin nicht vorschriftsmäßig gewartet ist.

Weitere Hinweise wie man sich schützen kann und wie man eine CO-Vergiftung erkennen kann findet man hier:

 

(FK)

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Übungs- und Ausbildungsdienst bei der Feuerwehr

"Übung macht den Meister", dieser vielleicht etwas abgedroschene Spruch treibt dem ein oder anderen Feuerwehrangehörigen, je nach Thema das auf dem Dienstplan steht, Falten auf die Stirn. Jedoch ist es aufgrund der vielfältigen Aufgaben bei der Feuerwehr wichtig, dass zum einen die Grundlagen beherrscht werden und zum anderen Spezialgerätschaften regelmäßig beübt werden.

Gerade für unsere Atemschutzgeräteträger ist regelmäßiges üben überlebensnotwendig, da zu den ohnehin anstrengenden Arbeiten  zusätzliche Belastungen durch die Ausrüstung, erschwerte Sichtverhältnisse und extreme Temperaturen dazu kommen.

Aber auch die Maschinisten müssen die Bedienung und das Fahren unter erschwerten Bedingungen trainieren.

Die hauptberuflichen Kollegen üben regelmäßig im Rahmen des Dienstbetriebes. Die Freiwillige Feuerwehr trifft sich wöchentlich montags gegen 18:30 Uhr zur Aus- und Fortbildung. Interessenten sind jederzeit gerne willkommen!

(FK)

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Übungen mit dem Schaumtrainer

Die Zeiten in denen die Feuerwehr nur Wasser zum löschen nutzte sind seit Längerem schon vorbei. Inzwischen finden Pulver, Löschgase und Schaummittel je nach Erfordernis ihre Anwendung. Leider bringen Schaummittel nicht nur einen schnellen und nachhaltigen Löscherfolg mit sich, die Auswirkungen auf die Umwelt sind je nach Zusammensetzung nicht ganz unumstritten. Um die Umweltbelastungen durch Übungen zu reduzieren und um die Wirkungsweise von Schaum bei Flüssigkeitsbränden zu simulieren, wurden von der Versicherungskammer Bayern sogenannte Schaumtrainer beschafft. Damit können in einem verkleinerten Maßstab verschiede Schaumarten erzeugt und die Wirkungsweise simuliert werden. Es stehen ein Hohlstrahlrohr, ein Mittelschaum- sowie ein Schwerschaumrohr mit zugehörigem Zumischer zur Verfügung.

Unter der Anleitung von Gruppenführer Holger Steinmüller, der beruflich als Ausbilder bei der US Feuerwehr in Ansbach tätig ist, konnten die Teilnehmer einen simulierten Tankbrand löschen und dabei die Unterschiede der verschiedenen Schaumarten kennenlernen.

(FK) 

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Neue Atemschutzgeräteträger für Feuerwehr und THW

Elf Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und des Technischen Hilfswerkes Schweinfurt haben am Samstag erfolgreich den Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger absolviert. An zwei Samstagen und drei Abenden wurde den Helfern der Umgang mit der Atemschutztechnik und das Verhalten im Einsatz vermittelt. Neben dem Besteigen der Drehleiter und der Rettung von Personen aus verrauchten Räumen, lernten die Teilnehmer auch wie man verunfallte Kameraden aus dem Gefahrenbereich in Sicherheit bringen kann. "Die Grundlagenschulung haben die Teilnehmer nun bestanden, die eigentliche Ausbildung für den Atemschutzeinsatz beginnt jetzt im Anschluss bei regelmäßigen Übungen und Fortbildungen", so Brandoberinspektor Frank Limbach der bei der Feuerwehr Schweinfurt den Bereich Atemschutz leitet. Die gemeinsame Durchführung dieses Lehrgangs mit dem Technischen Hilfswerk ist in Schweinfurt schon seit längerer Zeit etabliert und zeigt wie gut die Zusammenarbeit der beiden Fachdienste auch auf diesem Gebiet abläuft. Im Mai wenn es wie in jedem Jahr zum Übungswochenende nach Bonnland bei Hammelburg geht, haben die frischgebackenen Atemschutzgeräteträger die Möglichkeit das Erlernte in zahlreichen Übungen zu vertiefen.

 

(FK)

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Dienst- und Jahreshauptversammlung 2019

Karl-Heinz Thiemer zum ersten Ehrenstadtbrandinspektor ernannt – Dienst- und Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schweinfurt mit Ständiger Wache.

Karl-Heinz Thiemer, der im vergangenen Jahr aus Altersgründen das Amt als stellvertretender Kommandant und Stadtbrandinspektor an Florian Körblein übergeben hatte, wurde im Rahmen der Dienst- und Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Schweinfurt von zum Ehrenstadtbrandinspektor ernannt. Damit möchte man seitens der Stadt Schweinfurt die Verdienste Thiemers um die Feuerwehr und den Brandschutz der Stadt Schweinfurt würdigen. Damit ist Thiemer auch der erste scheidende Stadtbrandinspektor in der Geschichte der Stadt Schweinfurt, der den Titel ehrenhalber weiterführen darf, da die bisher ausgeschiedenen Ehrentitelträger aus den Reihen der Stadtbrandräte stammten.

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Tag des Ehrenamtes

Der 05. Dezember ist seit 1986 der internationale Tag des Ehrenamtes. Damit soll weltweit auf die Anerkennung und die Förderung ehrenamtlichen Engagements aufmerksam gemacht werden. http://www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2019/405/index.php

Auch bei uns spielt das Ehrenamt eine tragende Säule für den Abwehrenden Brandschutz. Neben den 45 hauptberuflichen Feuerwehrdienstleistenden stehen ca. 60 ehrenamtliche Feuerwehrmänner und -Frauen rund um die Uhr für Einsätze zur Verfügung. Diese werden im Einsatzfall über Funkmeldeempfänger alarmiert und kommen von zuhause, dem Arbeitsplatz oder der Schule zur Feuerwache, besetzen die benötigten Fahrzeuge und rücken aus. Dies geschieht zur Unterstützung der ständigen Wache bei Zimmerbränden, größeren Hilfeleistungseinsätzen oder Gefahrgutunfällen. Aber auch bei Unwettern, überörtlichen Katastropheneinsätzen oder Paralleleinsätzen wenn die hauptamtlichen Kräfte gebunden sind stehen unsere Freiwilligen Feuerwehrleute sofort zur Verfügung.

Die Ausbildung findet zum größten Teil bei uns auf der Feuerwache statt. Nach einer Grundausbildung, die etwa 70 Stunden umfasst geht es anschließend mit verschiedenen Fortbildungen weiter. Atemschutzgeräteträger, Motorsägenführer, Maschinist sind nur einige Beispiele für die späteren Verwendungsmöglichkeiten. Weiterführende Lehrgänge finden dann an den staatlichen Feuerwehrschulen in Würzburg, Regensburg oder Geretsried statt.

Wer sich für die ehrenamtliche Tätigkeit bei uns interessiert ist herzlichen willkommen montags, ab 18:30 Uhr bei uns in der Adolf-Ley-Straße 1 vorbei zu kommen!

(FK) 

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Neue Helme für die Freiwillige Feuerwehr

Die ersten 25 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Schweinfurt können sich über ein vorzeitiges Ostergeschenk freuen. Am Montag Abend übernahm Stadtbrandmeister Michael Spath stellvertretend für seine Kameraden die neuen Feuerwehrhelme vom Typ Heros Smart des österreichischen Herstellers Rosenbauer. Das bisherige Helmmodell das in dieser Form schon seit den Siebzigerjahren, jedoch mit einigen Modernisierungen im Einsatz ist, wird nun durch einen modernen Helm der ein integriertes Visier und eine von außen zugängliche Schnellverstellung hat, ersetzt. Die Entscheidung für dieses Modell wurde auf der Basis eines Trageversuches und Angebotsvergleiches mehrerer Helmtypen getroffen, so Stadtbrandinspektor Florian Körblein. Gerade die Schnellverstellung ist für die Atemschutzgeräteträger wichtig, da sonst durch die Atemschutzmaske der Helm nicht mehr richtig sitzt und zu einer Gefährdung des Trägers führen kann.

 

Bis Ende der Neunzigerjahre waren Feuerwehrhelme meistens aus Aluminium gefertigt und sind zum Teil noch im Einsatz. Inzwischen haben sich Helme aus Kunststoff, die eine wesentlich bessere Schutzwirkung für den Träger bieten, weltweit durchgesetzt.

 

Im Bild: stellv. Zugführer Christian Link, Stadtbrandmeister Michael Spath, Eike Zinz (Handelsforum Würzburg GmbH)

 

(FK)

 

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Fahrerschulung und Vesperkirche

Der erste Samstagsdienst im Jahr 2019 wurde der Jahreszeit entsprechend von Eis, Schnee und tiefen Temperaturen begleitet.

Auf dem Volksfestplatz wurde bei den herrschenden Straßenverhältnissen das Rückwärtsfahren...

sowie das Einweisen geübt.

Anschließend ging es zur Stärkung in die St. Johannis Kirche zur Vesperkirche unsers Kameraden Norbert Holzheid. Inzwischen ist es schon traditionell am ersten Samstagsdienst zur Mittagspause hier her zu kommen.

(FK)

 

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Adolf-Ley-Straße 1
97424 Schweinfurt
Telefon 09721/51-6300

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