Freitag, 07. August 2020
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50 Tage bis zum #Warntag2020

In 50 Tagen ist es soweit: Am 10. September 2020 findet der erste bundesweite Warntag seit der Wiedervereinigung statt. Dazu werden in ganz Deutschland Warn-Apps piepen, Sirenen heulen, Rundfunkanstalten ihre Sendungen unterbrechen und Probewarnungen auf digitalen Werbetafeln erscheinen.

Neue Website ist ab sofort verfügbar

Ab sofort ist die neue Website www.bundesweiter-warntag.de online verfügbar. Sie bietet Informationen über den ab 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfindenden Warntag. Die Website erklärt aber auch, in welchen Fällen und auf welchen Wegen die Bevölkerung in Deutschland gewarnt wird. Eine Länderkarte ermöglicht mit einem Klick den Überblick über Regelungen zur Warnung in den einzelnen Bundesländern. Das integrierte Service-Portal auf der Website mit Informationsmaterial soll Kommunen dabei unterstützen, vor Ort über den Warntag und allgemein über das Thema zu informieren.

 Hintergrund

Bund und Länder haben im Rahmen der Innenministerkonferenz 2019 gemeinsam beschlossen, ab dem Jahr 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September einen bundesweiten Warntag stattfinden zu lassen. Er soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen. Wer rechtzeitig gewarnt wird und weiß, was zu tun ist, kann sich in einem Notfall besser selbst helfen. Zur Warnung der Bevölkerung nutzen Bund, Länder und Kommunen alle verfügbaren Kommunikationskanäle: so etwa das vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) betriebene Modulare Warnsystem (MoWaS) und die Warn-App NINA, eine Vielzahl von Medien und Rundfunksendern bis hin zu Sirenen und Lautsprecherdurchsagen vor Ort.

Gleichzeitig dient der Warntag dazu, die vorhandenen technischen Systeme zur Warnung flächendeckend zu testen und zu prüfen, an welcher Stelle sie noch weiter entwickelt werden können.

Bund und Länder bereiten den bundesweiten Warntag in Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden und den Kommunen gemeinsam vor. Zuständig sind auf Bundesebene das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), das dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat nachgeordnet ist. Auf der Ebene der Länder wird der Warntag von den jeweiligen Innenressorts und auf der Ebene der Kommunen in der Regel von den für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden vorbereitet.

[Quelle: Deutscher Städtetag]

Gefahrgutübung der hauptamtlichen Wachabteilung

Einsätze mit ABC-Gefahrstoffen gehören zum Aufgabenspektrum der Feuerwehr. Da diese jedoch nicht zum alltäglichen Einsatzgeschehen gezählt werden können, sondern in ihrem Umfang eher eine Sonderstellung einnehmen, müssen die umfangreichen Abläufe regelmäßig trainiert werden. Im Rahmen ihrer dienstlichen Ausbildungseinheit führte die Wachabteilung 3 eine entsprechende Einsatzübung durch. Angenommen wurde dabei die Leckage eines 200l-Fasses auf einem LKW, welches mit Ammoniaklösung gefüllt war. Im Laufe des „Einsatzes“ wurde besonderer Wert auf die Menschenrettung, die Einhaltung verschiedener Maßnahmen des Eigenschutzes (Körperschutzformen, Absicherung durch dreifachen Brandschutz, usw.), der korrekten Auswahl von Umfüllpumpen und dem Potentialausgleich der Förderstrecke sowie dem abschließenden Durchlauf des Dekonplatzes gelegt. Für die Identifizierung der betroffenen Gebinde sowie dem Sammeln von Stoffinformationen wurden die unterstützenden Unterlagen des ABC-Konzepts Unterfranken hinzugezogen.

Aufgrund der aktuell geltenden Vorgaben zur Eindämmung der SARS-CoV-2 Pandemie musste der eigentliche Einsatz von Chemikalienschutzanzügen (Form 3) durch Einwegschutzanzüge simuliert werden.

MR

Karriere bei der Feuerwehr Schweinfurt

Brandmeisteranwärter (m/w/d) für die Ständige Wache der Freiwilligen Feuerwehr

Für die Einstellung in 2021 war der Bewerbungsschluss am 24.07.2020
Eventuell wird es in 2022 die nächste Einstellung geben. Infos werden rechtzeitig auf der Homepage der Stadt Schweinfurt erscheinen.
Bewerbungsende: geplant Juli 2021

Einstellungstest: geplant Oktober 2021
Besetzungszeitpunkt: geplant März 2022

 


Brandmeister/in (A 7 / A 8 BayBesO) für die Ständige Wache der Freiwilligen Feuerwehr

aktuell keine offene Stellen

Initiativbewerbung jederzeit über Stellenausschreibung möglich.

 


Feuerwehrmann/-frau ehrenamtlich bei der Freiwilligen Feuerwehr

Besetzungszeitpunkt: jederzeit

Weitere Infos unter: Freiwillige Feuerwehr

Festrumpfschlauchboot in Betrieb genommen

In der vergangenen Woche haben wir ein neues Festrumpfschlauchboot in den Einsatzdienst übernehmen können. Das Boot ist auf einem Anhänger mit Zubehör verlastet und wird bei Bedarf an den Rüstwagen angehängt.

In erster Linie wird es für Einsätze zur Personenrettung vorgehalten. Ein großer Vorteil zu unserem Mehrzweckboot welches bisher dafür genutzt wurde ist die einfach Handhabung.

Es kann ohne Kran an fast jeder Stelle des Mains oder anderer Gewässer mit vier Einsatzkräften zu Wasser gebracht werden.

(FK, Bilder: BS)

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FW Schweinfurt

Adolf-Ley-Straße 1
97424 Schweinfurt
Telefon 09721/51-6300

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