Mittwoch, 20. Februar 2019
Notruf: 112

Kohlenstoffmonoxid - die schleichende Gefahr

 

In den letzten Wochen machten Vergiftungen mit Kohlenstoffmonoxid (CO) im häuslichen Umfeld vermehrt Schlagzeilen. Defekte Gasthermen, Kamine die nicht richtig abziehen aber auch leichtsinniger Weise in geschlossenen Räumen betriebene Kohlegrills haben zu zahlreichen Verletzten und Toten geführt.

Um über die Gefahren durch CO hinzuweisen und vor allem woher diese kommen können, startete in dieser Woche eine neue Informationskampagne mit dem Titel "CO macht KO". Initiiert wurde diese Kampagne vom Deutschen Feuerwehrverband sowie mehreren Ärzteverbänden. Auf der Internetplattform http://www.co-macht-ko.de findet man vielfältige Hintergrundinformationen zu den Gefahren und Ursachen von Kohlenstoffmonoxid im häuslichen Umfeld.

Auch für Einsatzkräfte stellt CO eine nicht zu unterschätzende Gefahr da, weil es durch seine geruch- und farblosen Eigenschaften erst durch Vergiftungssymptome bemerkt wird. Wir führen daher auf unseren Löschfahrzeugen entsprechende Messgeräte mit, die von den Kameraden mitgeführt werden um rechtzeitig gewarnt zu werden.

Kohlenstoffmonoxid entsteht bei unvollständigen Verbrennungsprozessen, also fast immer wenn Stoffe (zum Beispiel Holz, Gas oder Heizöl) verbrannt werden. Sofern die Anlagen zur Verbrennung richtig funktionieren und der Abzug durch den Kamin gewährleistet ist, können keine gefährlichen Konzentrationen auftreten. Anders sieht dies aus wenn man eine Feuerstelle die nicht an den Kamin angeschlossen ist betreibt (Grill, Lagerfeuer, etc.) oder der Kamin nicht vorschriftsmäßig gewartet ist.

Weitere Hinweise wie man sich schützen kann und wie man eine CO-Vergiftung erkennen kann findet man hier:

 

(FK)

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Fahrerschulung und Vesperkirche

Der erste Samstagsdienst im Jahr 2019 wurde der Jahreszeit entsprechend von Eis, Schnee und tiefen Temperaturen begleitet.

Auf dem Volksfestplatz wurde bei den herrschenden Straßenverhältnissen das Rückwärtsfahren...

sowie das Einweisen geübt.

Anschließend ging es zur Stärkung in die St. Johannis Kirche zur Vesperkirche unsers Kameraden Norbert Holzheid. Inzwischen ist es schon traditionell am ersten Samstagsdienst zur Mittagspause hier her zu kommen.

(FK)

 

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Feuer in einer Zimmerei - Einsatzübung der FF und des MTA-Lehrgangs

Die Freiwillige Feuerwehr Schweinfurt hatte heute eine ereignisreiche Übung zu absolvieren. Angenommene Lage war eine Verpuffung in einer Zimmerei am Heckenweg.

Die 22 Einsatzkräfte rückten darauf hin mit einem Löschzug bestehend aus Führungsfahrzeug, zwei Hilfeleistungslöschfahrzeugen und einer Drehleiter aus. Innerhalb kürzester Zeit konnten die drei verletzten Mitarbeit der Zimmerer aus der verqualmten Werkstatt gerettet werden.

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Mitglieder- und Dienstversammlung 2017

Die seit 2017 getrennt stattfindenden Versammlungen des Vereins Freiwillige Feuerwehr mit ständiger Wache e.V. sowie der aktiven Mannschaft der Schweinfurter Feuerwehr fand am 13.03.2018 in den Räumen der Feuerwache am Hainig statt. Dabei ging es zum einen um die Geschehnisse aus dem Vereinsleben des zurückliegenden Jahres, bei der Dienstversammlung der aktiven Mannschaft stehen dienstliche Themen im Vordergrund.

Im öffentlichen Teil der Versammlung blickte Jochen Ankenbrand auf das Jahr 2017 zurück. Zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen des Vereins, wie zum Beispiel das Sommerfest im Wildpark, wurden wie immer gut von den Mitgliedern und Besuchern wahrgenommen. Für 40-jährige Vereinszugehörigkeit wurde Karl-Heinz Wolf geehrt. Ein besonderer Dank erging an Ehrenstadtbrandrat Dieter Becker und Ehrenmitglied Winfried Karg die sich seit einigen Monaten um den Aufbau eines Archives über die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Schweinfurt kümmern. Oberbürgermeister Sebastian Remelé gab in seinem Grußwort einen kurzen Überblick über den derzeitigen Stand von Beschaffungen für die Wehr und einen Ausblick was in 2018 noch geplant sei. Die beiden Hilfeleistunglöschgruppenfahrzeuge (HLF20) konnten in der vergangenen Woche abgeholt werden und sollen bis April in den Einsatzdienst gehen. Eine Drehleiter ist beauftragt, ein neuer Kommandowagen sowie ein Abrollbehälter Gefahrgut befinden sich derzeit in der Projektierungsphase. Baulicherseits wird begonnen die Abgasabsaugung auf einen neuen Stand zu bringen sowie im Bereich der Freiwilligen Feuerwehr neue Spinde zu beschaffen um eine Schwarz/Weiß-Trennung auch in diesem Bereich der Feuerwache einzuführen.

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Einsätze an Photovoltaikanlagen - PVsafety.de zu Gast in Schweinfurt

Das Thema Energiewende und Energieerzeugung aus regenerativen Quellen macht auch vor den Feuerwehren nicht halt. In München zum Beispiel beschaffte die dortige Berufsfeuerwehr 30 E-Golf für ihren Fuhrpark, aber auch das Einsatzspektrum verändert sich. Photovoltaikanlagen auf Hausdächern, Freiflächenanlagen, Batteriespeicher, das alles sind Bauteile die in den letzten Jahren vermehrt an Einsatzstellen anzutreffen sind.

Dies bedeutet für die Feuerwehren das man sich mit diesen neuen Technologien auseinander setzen muss um auch hier adäquat helfen zu können und dabei die Sicherheit der Einsatzkräfte weiterhin zu gewährleisten. Brände an solchen Anlagen sind zwar zum Glück eher selten, können aber nicht ausgeschlossen werden.

Aus diesem Grund hatten wir am vergangenen Montag Ullrich Wolf aus Bad Hersfeld zu Gast, der einen Vortrag zum Thema "Einsätze an PV-Anlagen" gehalten hat. Wolf betreibt seit mehreren Jahren das Internetportal pvsafety.de das sich um das Thema Sicherheit im Feuerwehreinsatz befasst und dabei den Fokus auf Einsätze an Photovoltaikanlagen und deren Komponenten legt.

Fazit des überaus interessanten und anschaulich gestalteten Vortrages ist, dass man trotz der zusätzlichen Gefahren an einer solchen Einsatzstelle nach einer ausführlichen Erkundung und Berücksichtigung der erkannten Gefahren sicher und zielführend den Einsatz abarbeiten kann.

Zu diesem Thema hat die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg auch ein Merkblatt veröffentlicht auf das am Ende des Vortrages noch eingegangen wurde. Zu finden ist dies hier.

Weitere Informationen rund um das Thema sowie Kontaktdaten findet man unter pvsafety.de

(FK)

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Karriere bei der Feuerwehr Schweinfurt

Brandmeister/in (A 7 / A 8 BayBesO) für die Ständige Wache der Freiwilligen Feuerwehr

aktuell keine offene Stellen

Initiativbewerbung jederzeit über Stellenausschreibung möglich.


Brandmeisteranwärter (m/w) für die Ständige Wache der Freiwilligen Feuerwehr

Infoveranstaltungen: geplant Sommer 2020
Bewerbungsende: geplant Ende Juli 2020
Einstellungstest: geplant Herbst 2020
Besetzungszeitpunkt: geplant 01.03.2021


Feuerwehrmann/-frau ehrenamtlich bei der Freiwilligen Feuerwehr

Bewerbungsende: keines
Besetzungszeitpunkt: jederzeit

Weitere Infos unter: Freiwillige Feuerwehr

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Maschinistenausbildung am Main

Trotz, oder gerade aufgrund der hohen Temperaturen in der letzten Woche wurde die regelmäßige Ausbildung unserer Maschinisten an den Main verlegt. Mit dem Mehrzweckboot hat man dabei die Wasserentnahme und Abgabe geübt, sowie anschließend eine Personenrettung durchgeführt.

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Benny der Trösterbär

"Benny" der Trösterbär ist seit vielen Jahren auch in der Feuerwehr Schweinfurt im Einsatz. Der durch Spenden, Sponsoring, Benefizveranstaltungen und Mitgliedsbeiträge finanziert Verein "Kleine Patienten in Not e. V." hat es sich zur Aufgabe gemacht deutschlandweit vor allem Krankenhäuser und Rettungsdienste, aber auch Feuerwehren, Notfallseelsorger und Polizeidienststellen mit sogenannten "Trösterbären" auszustatten.

Mit "Benny" an der Seite sind wir in der Lage einem Kind, das sich in einer Notlage befindet, sofort Trost zu spenden. Er fährt daher immer im Einsatzleitwagen um sofort zur Stelle zu sein wenn jemand ihn benötigt.

Nähere Informationen zum Verein Kleine Patienten in Not finden Sie unter www.trost-spenden.de 

(MB)

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Einsatzübung in der ehemaligen Ledward Kaserne

Zusammen mit den Kollegen der Ständigen Wache übte die Freiwillige Feuerwehr Schweinfurt auf dem Gelände der ehem. US Kaserne. Angenommen wurde ein Brand in einem Wohnkomplex. Nach Erkundung der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass neben dem Brandereignis noch mehrere Personen im Gebäude vermisst wurden. Neben der Personen-suche/rettung wurde parallel die Brandbekämpfung unter Atemschutz durchgeführt. Die Feuerwehr Schweinfurt führt regelmäßig gemeinsame Übungen durch. Ziel dieser gemeinsamen Übungen ist es die Zusammenarbeit zwischen den haupt- und ehrenamtlichen Feuerwehrleuten (SB) zu optimieren.

Vorgehender Trupp setzt einen Rauchschutzvorhang um die Ausbreitung des Brandrauchs zu verhindern.

(DT)

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